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- Doppelseitenprinzip (als Grundprinzip – mit Ausnahmen) als Ermöglichung einer
überschaubaren Einheit.
- Ein übersichtliches, zeitgemäßes und ansprechendes Layout.
- Eine Bildauswahl, die eine Schule des Sehens ermöglicht, die theologische und
anthropologische Inhalte erweitert.
- Eine Präsentation von Bildern in entsprechender Größe und Qualität.
- Die Hereinnahme von Liedern, literarischen und biblischen Texten.
- Die Hauptspalte möchte mit Bildern, Karikaturen und (literarischen) Texten vertiefen, erweitern oder
einen Einstieg zum Thema bieten.
- Eine Randleiste enthält links oben eine Zusammenfassung der Doppelseite, weiters finden sich darin
Zusatzinformationen, Begriffserklärungen und Arbeitsanregungen bzw. „Blicke über den Tellerrand“ (Spirale).
Die Randleiste kann fortlaufend gelesen werden und bietet in sich die wesentlichen Inhalte des Buches.
- Die Schlussseite ist unterschiedlich gestaltet, weil es uns wichtig ist, mannigfache Formen der Festigung,
Weiterarbeit und Zusammenfassung zu bieten. Sie kann zusammenfassen, abschließen und festigen,
interreligiöse Aspekte aufzeigen, überleiten zum nachfolgenden Thema und zum Handeln und zu Projekten
anregen. Damit verweisen wir auf die Vielschichtigkeit der Auseinandersetzung mit einem Thema und regen die
Kreativität der Kolleg/innen an.
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